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Speicherkoog

Im Naturschutzgebiet "Wöhrdener Loch" im Speicherkoog gibt es eine große Artenvielfalt von Zugvögeln, die hier ihre Jungen großziehen. Ausgewilderte Koniks und Highland-Rinder sorgen für Pflege der Wiesenlandschaft.

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Das Paradies für Hobbyornitologen

Der Speicherkoog vor Meldorf wurde in zwei Teilen eingedeicht, 1972 wurde der südliche und 1978 der nördliche Bereich geschlossen. Insgesamt wurden mehr als 4.000 ha Land gewonnen und gleichzeitig ein großes Speichervolumen geschaffen, welches die Namensgebung erklärt. Gründe für die Eindeichung waren eine Erhöhung der Sturmflutwasserstände und die Sicherung der Entwässerung des Hinterlandes bei Weststurm.
Zum Ausgleich für die Eindeichung wurden die Naturschutzgebiete „Wöhrdener Loch“, ein Lebensraum für Wiesenvögel und das „Kronenloch“ als Salzwasserbiotop geschaffen.
Zur Beobachtung von Wiesen- und Zugvögeln sind an mehreren Stellen Hütten eingerichtet. Einen Teil der Speicherflächen werden als Surfgewässer genutzt.

 

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Natur
    region|dithmarschen
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